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Die
einseitige oder beidseitige Übergröße
sowie die hängende Brust wird nicht nur
als unschön empfunden, sondern kann auch gesundheitliche
Schädigungen mit sich bringen.
Das Knochensystem wird ungleich belastet. Dies kann unter anderem
Haltungsstörungen, Wirbelsäulenverformungen, Schulter-
und Rückenschmerzen verursachen. Dazu kommen ästhetische
und damit verbundene persönliche Beeinträchtigungen.
Junge Mädchen fühlen sich bei Sport, Tanz und beim Kauf
von Konfektionskleidung benachteiligt. Hier können einige Ursachen
für spätere seelische Entwicklungsstörungen liegen.
Eine zu große Brust hängt oft auch mit
körperlichem Übergewicht zusammen.
Bei Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen ist eine zusätzliche
Konsultation durch einen Orthopäden notwendig.
Nach erfolgreicher Operation kommt es nicht nur zu einer verminderten
Belastung des Knochensystems, das schönere und jüngere
Aussehen wirkt sich außerdem positiv
auf die seelische Verfassung der Patientin aus.
Von einer erfolgreichen Brustverkleinerungsoperation kann
eine Patientin folgendes Ergebnis erwarten:
1. Das Gewicht der Brust wird erheblich reduziert.
2. Die Brust sollte eine ästhetische, zum Körper passende
Form bekommen.
3. Die Stillfähigkeit und die damit verbundene Empfindlichkeit
der Brustwarze muss
erhalten bleiben.
4. Die Narben sollten möglichst klein und unauffällig
sein.
Leider gibt es viele Operationsmethoden, die nicht
alle diese
Anforderungen erfüllen können. Deshalb ist es sehr wichtig,
vor der Operation mit dem Arzt zu sprechen und
sich über die Art der Operation, welche er durchzuführen
beabsichtigt, zu informieren.
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